Der Standard: Wir glauben, wenn der Kunde das Produkt will und genug Geld auf dem Konto hat, kauft er auch.
Das Risiko: Das Gehirn nutzt das Girokonto nicht als Maßstab. Es sortiert Geld in strikte „mentale Budgets“ (z. B. für Spaß, Haushalt, Bildung). Ist das „Spaß“-Budget diesen Monat leer, bricht der Kunde den Kauf ab, selbst wenn sein echtes Konto randvoll ist.
Die Lösung: Verkaufe nicht an eine leere Schublade. Mit gezielten Textanpassungen auf der Produktseite kannst du steuern, aus welchem mentalen Budget dein Kunde bezahlt.
Verkaufst du an die falsche mentale Schublade, verlierst du grundlos zahlungskräftige Kunden.
Im Premium-Bereich zeige ich dir, wie du dein Produkt textlich in krisensichere Budgets verschiebst und deine Conversion ohne Rabatte steigerst.