Der Standard: Du verkaufst Shampoo, Reiniger, Kerzen oder aehnliches. Um den Duft zu kommunizieren, schreibest du auf das Etikett: „Frischer Zitrusduft“ oder „Lavendel“.
Das Risiko: Text ist für das Gehirn abstrakt. Es „riecht“ nichts. Ohne dieses sensorische Erlebnis sinkt die Kaufbereitschaft drastisch.
Die Lösung: Es gibt einen visuellen Auslöser, der das Gehirn zwingt, einen Duft zu simulieren.
Dieser Effekt ist so stark, dass er in Tests die Auswahlwahrscheinlichkeit für ein Produkt von 39 % auf 61 % katapultierte. Nur durch eine kleine Bild-Änderung.
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Erfahre, warum ein Foto von einer aufgeschnittenen Zitrone drastisch besser verkauft als das einer ganzen – und wie du den Visuell-Olfaktorischen Effekt nutzt.
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