#16 | Der Visuell-Olfaktorische Effekt

Wie Kunden Düfte mit den Augen riechen (+61 % Kaufquote)

Der Standard: Du verkaufst Shampoo, Reiniger, Kerzen oder aehnliches. Um den Duft zu kommunizieren, schreibest du auf das Etikett: „Frischer Zitrusduft“ oder „Lavendel“.

Das Risiko: Text ist für das Gehirn abstrakt. Es „riecht“ nichts. Ohne dieses sensorische Erlebnis sinkt die Kaufbereitschaft drastisch.

Die Lösung: Es gibt einen visuellen Auslöser, der das Gehirn zwingt, einen Duft zu simulieren.

Dieser Effekt ist so stark, dass er in Tests die Auswahlwahrscheinlichkeit für ein Produkt von 39 % auf 61 % katapultierte. Nur durch eine kleine Bild-Änderung.

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Erfahre, warum ein Foto von einer aufgeschnittenen Zitrone drastisch besser verkauft als das einer ganzen – und wie du den Visuell-Olfaktorischen Effekt nutzt.

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